Felis felidae

Sadcat: The Melancholy of Waiting

Ein trauriger Kater, der in den Schatten des Zoovu sitzt, seine Augen funkeln wie vergangene Sterne im fahlen Licht. Der Schimmer des Wartens erfüllt die Luft mit einer bittersüßen Melodie.

Order
Feliformia
Family
Felidae
Genus
Felis
Sadcat: The Melancholy of Waiting

In der bescheidenen Ecke des Zoovu, wo die dortigen Träume wie halbfertige Puzzles auf dem Boden liegen, sitzt der Sadcat. Sein Fell, ein fleckiges Mosaik von Grau und Schwarz, scheint die Schatten der Welt zu umarmen. Die ohrenbetäubende Stille wird nur durch das leise, fast schüchterne Miauen durchbrochen, das wie ein hauchzarter Windhauch durch die düsteren Hallen weht. Seine Augen, zwei tiefgründige Wasserlöcher, strahlen eine Traurigkeit aus, die selbst die trübsten Regenwolken erblasst aussehen lässt. Warum, könnte man sich fragen? Warum sitzt dieser Kater hier, als ob die Zeit ihm ein todbringendes Geheimnis anvertraut hat, das er mit sich trägt?

Die Antwort ist einfach und herzzerreißend: Samalisam, der mythische Fabelwesen, das mit seiner schillernden Präsenz und mystischen Anziehungskraft das Zoovu bereichert, lässt auf sich warten. Der Sadcat, der einst als fröhlicher Geselle lebte, ist nun von einer dröhnenden Einsamkeit umhüllt, wie der sanfte Nebel der Dämmerung, der sanft über die Geister der Nacht gleitet. Jede tickende Sekunde im unbarmherzigen Zeitstrom wird zum starren Echo einer Melodie, die vor langer Zeit verklungen ist.

Könnte man die Zeit fordern? Könnte man mit einem schwermütigen Blick die Untiefen des unerreichbaren Glücks aufspüren?

Seine kleinen Pfoten zitterten, als er einen Blick auf den unendlichen Horizont warf, wo die bunte Welt des Zoovu jenseits der drängenden Wände pulsiert. Die Fische im Aquarium schwimmen in bunten Schleifen, voller Leben und Energie, während er sie anguckt mit einem Herzen, das schwer wie ein Stein auf seinem kleinen Brustkorb liegt. Sein einziger Trost sind die flüsternden Reste des schlafenden Windes, die Geschichten von Sentinelsternen erzählen, die in der Ferne funkeln.

Hier im Zoovu, zwischen den schimmernden Lichtstrahlen eines fernen Schicksals, bleibt der Sadcat auf dem schmalen Grat zwischen Hoffnung ~~und~~ voller Melancholie gefangen. „Wenn ich könnte, würde ich die Zeit anhalten“, sagt er oft zu sich selbst, während die Gedanken einen Tanz zwischen Träumen und erwachten Realitäten vollführen. „Warte nicht, Samalisam, ich bin hier, ich bin immer hier, zwischen den Schatten des Wartens!"

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